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 | Hasbro Beschreibung TCW R3-S6 |
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Droideninfo
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R3-S6 war ein R3-Astromechdroide, der während der Klonkriege als Spion der Konföderation Unabhängiger Systeme eingesetzt wurde. Zeitweise fand er Verwendung als Ersatzdroide für R2-D2 und versuchte in dieser Zeit, viele Einsätze zu manipulieren. Während Skywalker ihn wegen seiner als Unfähigkeit abgetanen Sabotageakte Stöpsel nannte, benutzte Ahsoka Tano den Namen Goldie.
Quelle: Jedipedia.de
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Allgemeine Informationen
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Hersteller
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Industrie-Automaton
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Klasse
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Klasse Zwei
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Typ/Bezeichnung
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Astromechdroide
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Produktserie
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R-Serie
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Modell
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R3-Serie Astromechdroide
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Technische Spezifikationen
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Höhe
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0,96 Meter
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Geschlechtliche Programmierung
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männlich
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Biografische Daten
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Besitzer
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Anakin Skywalker, General Grievous
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Zugehörigkeit
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Galaktische Republik, Konföderation unabhängiger Systeme
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Die Figur des Astromechdroiden basiert auf der Animationsserie The Clone Wars und ist somit auch im animierten Stil produziert. Diese Droiden sind in zahlreichen Folgen der TV-Serie sowie im Film zu sehen.
R3-S6 war in folgenden The Clone Wars Episoden zu sehen:
Der Fall eines Droiden Kampf der Droiden
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Gestaltung
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Alle in Rot gehaltenen Textabschnitte entsprechen der TCW R2-D2-Beschreibung!
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Die Gestaltung der Astromechs im animierten Stil finde ich sehr gut. Wie auch bei den anderen Figuren in diesem Stil ist sie schlichter als bei den Figuren im realen Stil. Wobei der Unterschied bei den Astromechs wesentlich geringer ausfällt.
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Die Kuppel sieht schonmal klasse aus. Sie hat so ziemlich genau die richtige Form und Proportion. Auch die einzelnen Vertiefungen wurden sehr genau platziert. Ebenso wie die anderen Elemente wie der Holoprojektor, Photorezeptor ect. sehen super aus und sind ziemlich genau so wie es das Vorbild vorgibt.
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Zudem haben die Droiden noch ein Sensorscope, das sich am hinteren Teil der Kuppel befindet und ausziehbar ist. Dieses ist auch recht nah am Vorbild.
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Auch der Torso wurde super genau nachgebildet. Ich weiß leider nicht wie die einzelnen Teile heißen, aber soweit ich es beurteilen kann, sind fast alle Details dem Vorbild entnommen worden.
Fangen wir direkt oben an. Unter der Kuppel befinden sich auf der Vorderseite mittig zwei Rillen. Diese sind extrem dünn, so das Hasbro sich hier für nur eine Rille entschieden hat. Dieser Streifen ist gerade mal 1mm dick, also ist eine Rille absolut in Ordnung, da zwei sicher nicht drin waren.
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Darunter sind die beiden zusätzlichen, dünnen Greifarme. Diese wurden durch Vertiefungen optisch verdeutlicht. Hier wurden Position und Größe exakt getroffen. Dann folgen darunter zwei kleine Gitter, schätze mal als Lüftung o.ä. Das obere hat drei Streben, die bis zum Rand gehen, das untere hat vier, die nicht am Rand anschließen. Der Bereich hinter den Gittern ist beim Vorbild nach innen offen, was auf Lüftungen schließen könnte, bei der Figur ist alles zu. Auch hier wäre es anders nicht möglich gewesen, da das untere, größere Gitter gerade mal 4,5mm hoch ist. Die beiden Gitter haben einen deutlichen Rand und sitzen auf einem rechteckigen Element, das etwas vertieft sitzt. An den Seiten sind auch Vertiefungen und auf der rechten Seite noch sechs horizontale Rillen. Beides befindet sich auf den Klappen der Hauptarme. Bei der Figur fallen diese Klappen natürlich mehr auf als beim Vorbild, aber die Umsetzung wurde sehr gut durchgeführt. Auch hier kann ich nicht meckern.
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Die Arme sind auch gut geworden. Der Interface-Arm wurde mit den entsprechenden Details versehen. Der Griefarm ist ganz ok. Zwar kann er nicht viel mehr als einen Lichtschwertgriff halten, aber besser als nix.
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Auf der rechten Seite befinden sich nochmals sechs Rillen und zwei eckige Vertiefungen. Hier wurde aber eine dritte Vertiefung weggelassen, denn es sollte noch eine hinter den Rillen sein. Die hätte man ruhig noch machen können. Unten in der Mitte befindet sich noch eine Anschlussbuchse. Hier wurde wieder sehr gute Arbeit geleistet. Bei einem Durchmesser von 5mm kann man sich nur freuen. Super detailiert und getreu dem Vorbild.
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Auf der linken Seite ist auch noch eine Buchse. Sie ist in einem sechseckigen Schacht eingebaut. Während das Original deutlich einen runden Bolzen zeigt, wurden bei der Figur zwei längliche Stege modelliert. Ein Fehler, der nicht hätte sein brauchen.
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Die Rückseite des Droiden wurde wiederum sehr gut dem Vorbild nachempfunden. Sämtliche Rillen und Vertiefungen sind and der Stelle wo sie hinsollen. Hier kann ich zumindest keine Unterschiede feststellen.
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Ähnlich wie beim Vorbild ist auch hier eine kleine Klappe. Dahinter versteckt sich ein Haken an einem Seil. Die Öffnung am Haken ist sehr eng, somit kann man nicht viel daran befestigen. Aber man kann z.B. das Seil da durch schieben. Ein solcher Haken ist eine Kreation von Hasbro. Die Droiden haben im Originalen einen Saugnapf daran. Das Seil ist 13-15cm lang. Die Länge variiert bei den Figuren.
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Das dritte Bein ist von der Gestaltung auch recht gut geworden. Es ist allerdings wesentlich dicker als beim Vorbild. Ich denke mal wegen der Stabilität. Bei der Figur ist das Bein fast so breit wie der Fuß am oberen Ende, beim Vorbild ist es etwas nur 1/4 so dick. An den Seiten der Beines befindet sich jeweils ein Zylinder. Die sind auf Grund der Beindicke nicht ganz so schön, aber ich finde das es noch recht gut gelungen ist. Das Bein kann herausgezogen werden. Schade, aber duch Funktion mit dem Haken ist es sicher nicht anders möglich gewesen, aber dazu komm ich in der Rubrik Beweglichkeit.
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Bei den seitlichen Beinen kann ich absolut keinen Unterschied zum Vorbild feststellen. Alle Elemente wurden 1zu1 übernommen. Hier wurde ein super Job gemacht. Hier gibt es allerdings zwei verschiedene Versionen. Bei R2-D2 sind an jedem Bein zwei Löcher, ein sechseckiges und ein rechteckiges, und ein Stück wurde glatt gemacht. Dies dient zur Befestigung der Jet-Düsen. R3-S6 hat diese Vorrichtung jedoch nicht.
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Fazit
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Mit einer Größe von 5,7cm sind die Droiden auch gut im Maßstab.
Auch wenn man der Meinung ist, dass Astromech-Droiden einfach sind, kann man auch hier ein paar Fehler einbauen. Wenn man nicht auf 100%ige Perfektion achtet sind die Astromech-Droiden im animierten Stil ein Muss.
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Punkte Gestaltung
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Farbgebung
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Da die Droiden der TCW-Reihe alle den gleichen Körper haben, also nur Repaints sind, finde ich die Farbgebung bei diesen Figuren besonders wichtig. Allerdings hat R3-S6 neu modulierte Beine, an die man keine Jet-Düsen anbringen kann. Auf den ersten Blick kann ich hier nur sagen, alles top. Aber ein paar kleine Mängel gibt es ja leider immer.
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Die Kuppel wurde aus einem anthrazit-farbenen Kunststoff gefertigt. Die Farbe passt. Der Hauptteil der Kuppel wurde mit einem (ich nenne es mal so...) hellen Maisgelb bemalt. Dieses Gelb kommt dem Vorbild recht nahe, obwohl hier ein goldfarbener Ton besser gewesen wäre, aber man kann damit leben. Das auftragen der Farbe wurde sauber erledigt. Leider sind aber die beiden Streifen, die um die Kuppel gehen, etwas ungleichmäßig. Die Elemente um die Kuppel rum bekamen einen dunkleren, maisgelben Anstrich. Diese Farbe sollte eigentlich heller sein als der Rest der Kuppel.
Die anderen farblichen Elemente sind sauber und farbgenau. Das Kameraauge ist schwarz,der Photorezeptor gelb. Links davon zwei eckige Einheiten mit orange. Der Holoprojektop und die beiden anderen bolzenförmigen Einheiten auf der Rückseite sind schwarz, mit einem roten Zentrum.
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Der Torso wurde genauso wie die Kuppel aus anthrazit-farbenem Kunststoff gefertigt. Die Felder, wo die zwei kleinen Arme hinter sind, sind schwarz. Das Schwarz wurde nicht ganz bis zum Rand aufgetragen, aber das sieht man überhaupt nicht, und wenn dann nur minimal. Das ist auch nicht bei allen so, da ich hier zwei Figuren zum vergleichen habe. Der andere hat das Schwarz super bis zum Rand.
Das Feld mit den Lüftungsgittern bekam wieder das helle Maisgelb. Einfach nur sauber. Allerdings sind die Gitter selber mit silber bemalt worden. Sieht gut aus und wurde auch sauber aufgetragen, aber beim Vorbild sind die Gitter auch gold-farben.
Und die Anschlußbuchsen sind auch gut geworden. Sie sind auch im hellen Maisgelb mit einem gelben Punkt in der Mittel. Das Gitter, bzw. die Rillen neben den Lüftungsgittern sollten auch gold oder maisgelb sein, aber die hat Hasbro komplett ignoriert. Das hätte nicht sein dürfen.
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Des Weiteren bekam die Figur noch maisgelbe Anstriche am unteren Ende des Torsos, an den Beinen und den Füßen. Torso und Füße sind sehr gut geworden. Hier ist die Farbe bis zum Rand und auch gleichmäßig. An den Beinen sieht die Sache leider anders aus. Von der Seite betrachtet ist noch alles ok. Sogar das dunklere Maisgelb kam nochmal zum Einsatz und betont den Zylinder, der am Bein hochgeht. Aber an den Rändern ist meiner Meinung nach zuviel Farbe übergegangen.
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Dann hat der Droide oben wo die Gelenke sitzten einen extra gelben Streifen. Das entsprich zwar dem Vorbild, aber die wurden auch wieder etwas unregelmäßig aufgetragen.
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Der Farbton, der für die Kabel an den Füßen verwendet wurde, passt gut zu dem Gelb der Beine.
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Der Interfacearm, der Greifarm und auch der Haken sind aus silber-grauem Kunststoff gefertigt. Sieht soweit ganz gut aus und paßt auch gut zum Vorbild.
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Fazit
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Also dafür das dieser Droide nicht so viele Ansprüche stellt ist er doch etwas enttäuschend was die Farbgebung angeht. Wirklich schade, aber solche Fehler ziehen die Wertung nach unten.
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Punkte Farbgebung
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Beweglichkeit
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Viel Bewegung bieten die Droiden zwar nicht, aber dennoch wurde an alles gedacht.
Die Kuppel läßt sich um 360° drehen. Das ist beim Vorbild auch so. Aber bei den Figuren dient diese Drehfunktion noch um den Hacken zu verwenden. Durch das Drehen kann das Seil nämlich wieder eingerollt werden. Leider ist dafür der Kopf recht lose, da keinerlei Raster oder Spannung vorhanden ist.
Am hinteren Teil der Kuppel befindet sich das Sensorscope. Man kann es ein Stück nach oben ziehen, etwa 1cm. Dazu muß man mit dem Fingernagel unter in die kleine Kerbe greifen.
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Ich zähle mal die drei Klappen zur Beweglichkeit dazu. Die am Rücken verdeckt den Haken. Dieser wird einfach heraus gezogen. Ein Erwachsener kommt schlecht in die kleine Öffnung und braucht ein Hilfsmittel um an den Haken zu kommen, aber für Kinder ist das weniger ein Problem.
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An den beiden Klappen der Vorderseite sind unten kleine Stege dran, die den Greifarm und den Interfacearm nach außen drücken, somit kommen auch große Finger leicht daran.
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Die Beine lassen sich auch um 360° drehen. In wiefern das beim Vorbild so ist, weiß ich nicht, aber ich habe noch nie gesehen, dass sich ein Droide komplett dreht. Vielleicht wäre hier eine Begrenzung gut gewesen, aber es gibt keine. Die Füße kann man auch etwas drehen. Ca 45° in beide Richtungen. Das ist auch vollkommen ausreichend, denn mehr braucht man auch nicht.
Das dritte Bein ist starr. Man kann es aber auch rausziehen und den Droiden auf zwei Beine stellen. Das ist notwendig wenn der Droide z.B. Platz in einem Starfighter nimmt. Leider liegt das Bein dann irgendwo rum, so dass es leichter verloren gehen kann. Durch die Funktion mit dem Haken war aber sicher keine andere Möglichkeit gegeben, weil das Bein im Inneren des Droiden keinen Platz mehr finden würde.
R3-S6 hat auch Rollen unter den Füßen. Fünf insgesamt.
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Fazit
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Also in dieser Rubrik wurde eigentlich an alles gedacht. Mehr wäre sicher auch nicht drin gewesen. Auch wenn ich einen Punkt wegen des dritten Beines abziehe, finde ich, dass die Bewegung bei dem kleinen Astromech-Droiden super ist.
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Punkte Beweglichkeit
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Zubehör
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Dem Droiden wurde kein Zubehör beigelegt.
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Extras
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R2-D2 erhielt zwei Antriebsdüsen, die bei diesem Droiden weggelassen wurden.
Und die Gamecards und Würfel gab es 2008 noch nicht. Aber ein Stand wäre schön gewesen.
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Gesamtpunktzahl: 7,6
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R3-S6 wurde bewertet von
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Starkiller
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Pictures by
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www.StarWars-Descriptions.com
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